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Attac-München
Protokoll der KoKreis-Sitzung am 18.7.2005Anwesend (für AK): Hagen Pfaff, Presse Inge Kapraun, Weltveränderung Renate Börger, Wasser Raul Claro, Weltveränd. Katja Riegger, Fairer Handel / WTO Bernd Michl, Finanzen Klaus Jack, Grundlagen Judith Fischer, Gesellschaftliche Alternativen Stefan Hügel, EU Entschuldigt waren: Marco Sorriento, Kurt Haymann, Sue Dürr, Barbara Buchwieser Gäste: Bernward Sauer, Brigitte Tagesordnung:
Moderation: Da Marco sich wegen Krankheit entschuldigen musste, ist Raúl für die Moderation eingesprungen. Zu 1) Kommunikation im Plenum. Es bestand Einigkeit darüber, dass etwas unternommen werden sollte. Dies wird in Form eines persönlichen Gesprächs erfolgen. Ziel ist, die Zahl und Länge allgemein störender Interventionen fühlbar zu verringern. Zu 2) Zweck, Sinn und Form (Planung und Moderation) des monatlichen Plenums. Das Thema sollte in einem anderen Zusammenhang behandelt werden: bei einem Extra-Abendtreffen, zu dem auch andere Interessierte aus dem Attac-Plenum kommen können. Beim August-Plenum sollte dieses Treffen beschlossen werden. Zu 3) Konsensprinzip: Begründung und Anwendung. Das Thema war für das Maiplenum mit einer Einleitung von Kurt vorgesehen, musste aber wegen Entschuldigung von Kurt verschoben werden. Es sollte beim Septemberplenum ebenfalls mit Beteiligung von Kurt behandelt werden. Trotzdem werden einige Fragen aufgeworfen. Die Handhabung (z. B. beim letzten Plenum) läßt manche unzufrieden (zu schnelle Konsensfestellung), einige halten das Prinzip überhaupt für nicht praktikabel. Die Notwendigket, dies im Plenum zu behandeln war dadurch noch klarer. Zu 4) Überblick über Arbeit und Pläne der verschiedenen AKs im Attac-München und ihre Vertretung im Kokreis
Zu 5) Plenum am 1. August . Fürs Augustplenum erwartet man eher wenige Teilnehmer/innen. Dementsprechend könnte ein Versuch gemacht werden, das Plenum im „Biergartenstil“ durchzuführen. Gegen den Vorschlag wurde eingewendet, eine allgemeine Diskussion zwischen allen Anwesenden sei bei manchen Themen erwünscht („Plenum“ halt!); im Freien gäbe es dazu akustische Probleme. Man einigt sich auf die Form „Gesprächsrunde“ (an Ort und Stelle wird man entscheiden, was das eigentlich bedeutet, z. B. für die räumliche Sitzform, die Moderation...). Die Einladung sollen Katja, Hagen und Raúl schreiben und schicken. Als Themen sind genannt: (1) Erfahrungen aus dem Sozialforum in Erfurt (bedeutsame Personen, Themen, Anekdoten, Stimmung, weitere Perspektiven), über die manche dorthin fahrende (z. B. Bernd, Raúl, Barbara...) berichten können. (2) Gespräch über die neue Linke Partei – was halten die Attac-Leute davon? Dabei soll über die Arbeit des AKs Politikwechsel erzählt werden und die dort ausformulierte Zusammenfassung von Attac-Positionen besprochen werden. Die Organisation des Plenums übernimmt Raúl; Protokoll wird Bernd schreiben. Zu 6) Nächste Kokreissitzung Dieser Punkt wurde wohl – aus Versehen – nicht behandelt. Vielleicht kann man beim Plenum jemanden finden, der/die dies übernimmt. Zu 7) Sonstiges: a) 1. September: Bernd berichtet über die geplanten Aktionen zum Antikriegstag . Er wird getragen von Attac, DGB und Münchner Friedensbündnis. Dazu gibt es ein Flugblatt. Attac hat – als finanzielle Beteiligung - die Druckkosten in Höhe von € 227.- übernommen. (Im Protokoll des Juni-Kokreises wurde der – ich nehme an erfolgte – Beschluss des Kokreises dazu nicht protokolliert) b) Veranstaltung des Kurt-Eisner-Vereins, zum Verhältnis sozialen Bewegungen / WASG und PDS. Dabei sind manche Attac-Mitglieder anwesend und beteiligt gewesen, die aber nicht im Namen von Attac gesprochen haben (gemäß dem Beschluss vom letzten Kokreis). Trotzdem bleibt das Gefühl, die „Nicht-Beteiligung“ von Attac-München ist nicht klar genug gewesen (wohl auch durch Missverständnisse, z. B. bei der Veranstaltungsankündigung). Manche dort anwesenden waren von der Veranstaltung eher enttäuscht: keine Vision. c) Aufnahmeantrag von Attac ins Friedensbündnis. Der Punkt wurde vertagt d) Veranstaltung mit H. Klimenta: Auf eine nochmalige Frage von Odine, ob Attac dieses Streitgespräch zwischen Harry Klimenta und SZ-Journalisten organisieren will, hat Klaus mit Nein geantwortet – und möchte die Bestätigung des Kokreises. Diese wurde erteilt (s. auch Protokoll des Juni-Kokreises). Raúl Claro, 21. Juli 2005 Erstellt von: Hagen, letzte Änderung: Freitag, 29. Juli 2005 [12:29:39 UTC] von Hagen | Impressum / Copyright |
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