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Ko-Kreis-Protokoll 2007-11 gesperrt

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Protokoll der Ko-Kreis-Sitzung vom 19.11.2007
Themenkategorie: Attac München
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Protokoll der Ko-Kreis-Sitzung vom 19. November 2007


Anwesend: Markus, Andrea, Bernhard, Raul, Brigitte, Sue, Jochen, Almut, Andrew, Silvie, Barbara Buchwieser, Barbara Ellwanger, Henning Hintze, zwei Gäste
Moderation: Andrea
Protokoll: Raúl

1. Nachlese Aktivitäten

Es werden einige der letzten Veranstaltungen/Aktivitäten von Attac kurz besprochen:
(a) Soziales Europa m. Sven Gigold u. a. Eine gelungene Veranstaltung: es wird überlegt, was noch in Sachen Grünbuch und EPAs von Attac gemacht werden soll und kann.
(b) W. Rügemer im Gasteig, zu „Der Bankier“. Erfolgreich mit ca 80 TeilnehmerInnen. Es kam dabei der Vorwurf des „Antisemitismus“, siehe unten.
c) Aktivitäten zur Bahnprivatisierung. Erfolgreiche Stände. Es sieht jetzt nicht schlecht aus für die Ablehnung, z. T. dank des Einsatzes von „Unsere Bahn“, wo Attac mitwirkt. Am do 22. 11. kommt Winfried Wolf zum EWH und spricht zum Thema.
(d) Basic. Erfolgreiche Kampagne.

2. Volksbegehren gegen Transrapid

Es wird beschlossen, sich möglichst bei den Vorbereitungen zum Volksbegehren zu beteiligen. Vor allem jetzt ist dies nötig, denn es müssen bis Ende Dezember 25.000 Unterschriften gesammelt werden. Markus und/oder Andrea gehen zum kommenden Organisationstreffen. Es wird überlegt, mit einem Stand in den nächsten Wochen Unterschriften zu sammeln.

3. Siko-Vorbereitungstreffen

Einige der Korrekturwünsche von Attac zum Aufruf konnten erfüllt werden, für andere fand die Mehrheit kein Verständnis. Das Plenum hatte aber beschlossen, ihn zu unterstützen auch dann, wenn keine Korrektur angenommen wird.

4. Stand zu den EPAs

Der Stand am Stachus brachte wenig. Den Kampf gegen die EPAs sollte Attac mit anderen Mitteln versuchen, z. B Film, Ansprechen von Bundestagsabgeordneten. Evtl. eine Veranstaltung zum „Fischereiabkommen“ mit Hilfe einer Journalistin aus Hamburg. Andere Partner sollten aber dafür gewonnen werden.

5. Winterschule am 19./20. Januar 2008

Die Vorbereitungsgruppe hat sich getroffen und die Planung steht schon um die zwei Schwerpunkte: (1) Regionalisierung , (2) Bildung, fest. Es sollte Info-Material stärker verteilt werden. Der Wunsch wird geäußert, dass die Internetseite in einem hervorgehobenen zentralen Kasten gleich bei der ersten Seite auf die Winterschule hinweist. Hagen wird daraufhin gefragt.

Es wird überlegt, wie und wo der bevorstehende Verkauf der SZ zur Diskussion gestellt werden kann, ob bei der Winterschule – oder in einem Palaver?

6. Kommunalwahl im März 2008

Barbara Buchwieser ist von der Linkspartei gebeten worden, für den Stadtrat zu kandidieren. Ausschlaggebend war dabei (sie ist nicht Parteimitglied), dass sie Attacmitglied ist. Sie hat die Kandidatur angenommen aber im Verständnis, dass sie dies als Privatperson tut, und nicht als Vertreterin von Attac oder von ver.di. Es wurden Bedenken geäußert, dass die Unabhängigkeit von Attac leiden könnte, wenn ihre Attacmitgliedschaft immer wieder erwähnt wird. Viele teilten diese Bedenken aber nicht. Klar ist aber, dass sie Attac – im Falle des Falles – im Stadtrat nicht repräsentieren wird.

7. Plenum im Dezember

Sue und Andrea übernehmen die Moderation. Als Thema kamen zunächst „Transrapid“ und „Epas“ in Frage. Nach der Diskussion blieb EPA. Gedacht ist dabei mit Kleingruppenarbeit u. evtl. Rollenspielen zu arbeiten.

8. Verschiedenes

(a) AK-Arbeit. Raúl bringt den Vorschlag, einen Erfahrungsaustausch zwischen den Sprechern der Aks zu veranstalten, damit die Arbeit der Aks in einem gemeinsamen Voneinanderlernen verbessert werden kann. Damit war die alte Frage der Klausur wieder auf den Tisch. – Ideen dazu und Themen sollten an Almut gerichtet werden, die sie erstmals sammelt.
(b) Antisemitismus-Vorwurf. Barbara Buchwieser will mehr Information dazu. Es wird informiert, dass diese Vorwurf regelmäßig auftaucht, weil bei der Kritik der Bank Oppenheim erwähnt wird = nicht verschwiegen wird, sage ich als Protokollant, dass Oppenheim Jude ist.
Klar ist, dass der Vorwurf falsch ist, denn eine solche Erwähnung will in keiner Weise einen Zusammenhang erstellen zwischen den schlechten Bankpraktiken und dem Judesein.

Hinweis: am 13. 12. 19 Uhr gibt es eine Veranstaltung mit Raimund Kamm (ich nehme an, im EWH?).

Protokollant: Raúl Claro
28. 11. 2007

Vergessen haben wir, einen Verantwortlichen für den nächsten Ko-Kreis zu benennen (Tagesordnung, Moderation). Vorschläge bitte an Raúl.
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Erstellt von: Hagen, letzte Änderung: Montag, 10. Dezember 2007 [14:27:04 UTC] von Hagen | Impressum / Copyright