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PROTOKOLL zum Plenum vom 04.09.06Moderation: Gisela und Barbara E. (Teil I), Christiane (Teil II) - Gefaßte BESCHLÜSSE sind bei den jeweiligen Punkten markiert und untenstehend ausgeführt - Teil I) Veranstaltungesberichte, neue Termine, Projekte, Anfragen
B e s c h l ü s s e: 1) Eine geeignete Form des handlings solcher Situationen soll baldmöglichst gemeinsam überlegt werden. 2) attac D soll gebeten werden, bei den betreffenden Mitgliedern wegen Datenfreigabe anzufragen 3) Erst weniger gut eingearbeitete Leute sollen nicht allein am Stand gelassen werden, bzw. sie sollen Zeichen geben, wenn sie Unterstützung brauchen 4) Andrea und Bernd übernehmen die Koordination einer 'AG Bahn' 5) Finanzielle Unterstützung: ja (Höhe ist noch nicht ganz geklärt(?)) Teil II) Das Konsensprinzip / PlenumsbefragungChristiane gab eine Zusammenfassung der im Sommer stattgefundenen Klausur zum Thema Konsens / Strukturen bei attac München: Raul hatte dort über das Konsensprinzip referiert . Auch aufgrund von Zeitverkürzung (durch WM-Spiel) waren einige Fragen offen geblieben. Da das Konsensprinzip in Bedeutung und Funktionsweise (s. hierzu auch das attac-Selbstverständnispapier) nicht allgemein gänzlich klar ist, war die Fortsetzung seiner Behandlung beschlossen worden.Christiane stellte dar, daß es ein Hauptcharakteristikum des Konsenses ist, die Diskussionsbeteiligung sowie allgemein Partizipation der Gruppe zu stärken und daß aber gleichzeitig Partizipation die Bedingung für ein Wirksamsein des Konsensprinzips ist, da dieses andernfalls unmerklich geschwächt, d.h. zur Formalität werden kann. Da die Gruppendynamik eine unmittelbare Auswirkung auf jede Form von Partizipation hat und weil im Vorfeld der Konsens-Klausur verschiedentlich Kritiken laut geworden waren - darunter auch z.B. die unmittelbar plausible Beobachtung, daß die aktive Teilnahme, etwa im Plenum sich seit einiger Zeit eher auf dieselben Personen beschränken würde - hat die Vorbereitungsgruppe dem Plenum eine Selbstbefragung vorgeschlagen, die sich selbst und die anderen über die eigene und die erlebte allgemeine Befindlichkeit in der Gruppe aufzuklären helfen soll. Dieser Vorschlag wurde kontrovers diskutiert, verschiedene Bedenken, Einwände und Anregungen vorgebracht. Die Befragung wurde schriftlich und anonym durchgeführt, die Ergebnisse danach aufgrund der vorgerückten Stunde zunächst nur vorgelesen. Die Ergebnisse - sind inzwischen in schriftlicher Form zugänglich - und das Thema überhaupt sollen in einem der kommenden Plena wiederaufgegriffen werden. Erstellt von: Hagen, letzte Änderung: Sonntag, 11. November 2007 [13:03:26 UTC] von Hagen | Impressum / Copyright |
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