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Attac München lädt ein!
Am Montagabend, 22. Juli 2002,
spricht im Eine-Welt-Haus

Starhawk:

Krieg, Frieden, Terror und globale Gerechtigkeit.
Die globalisierungskritische Bewegung in den USA nach dem 11. September

Die Vereinigten Staaten gebieten heute über die größte militärische Übermacht, die die Welt je gekannt hat. Ihr Vernichtungspotenzial hält das globale kapitalistische System der Konzernherrschaft aufrecht. In den USA politisch zu mobilisieren, um diese Gewalt in die Schranken zu weisen und eine Vision globaler Gerechtigkeit zu befördern, ist bereits in guten Zeiten eine echte Herausforderung. Seit dem 11. September ist es noch viel schwieriger geworden. Nichtsdestotrotz sind sowohl die Globale-Gerechtigkeits-Bewegung wie die Friedensbewegung in den USA sehr aktiv und nicht unter zu kriegen.

Die U.S.-amerikanische Schriftstellerin und Aktivistin STARHAWK, die seit den Zeiten des Vietnam-Krieges gegen den US-Militarismus kämpft und an den größten Anti-Globalisierungs-Gipfeln von Seattle über Genua bis Kananaskis teilgenommen hat (bzw. teilnehmen wird), spricht über ihre Erfahrungen in beiden Bewegungen. (Website: www.starhawk.org)

"Weil ich glaube, dass die Erde lebendig ist und wir alle Teil dieses Lebens sind und weil ich eine wilde, leidenschaftliche Liebe zu Redwoods und Raben verspüre, bin ich Aktivistin... Und weil zweihundert der reichsten Menschen soviel Wohlstand besitzen, wie die ärmsten vierzig Prozent, weil jedes Ökosystem, jede traditionelle Kultur, Wälder und Systeme, die das Leben erhalten, angegriffen werden und weil die Institutionen, die dieses ungerechte Gefüge stützen, global sind, habe ich ziemlich viel zu tun." (Starhawk)

V.i.S.d.P. : Attac München, c/o Hanna Erdina Lauterbach, Rottenbucher Str.13, 82166 Gräfelfing, T: 089-85466843 und Christiane Hansen, T: 8212382

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